Passives Einkommen

Passives Einkommen

Vielfach hört man den Begriff des passiven Einkommens. Doch was zählt als passives Einkommen? Passiv ist zunächst das gegenteil von Aktiv. Man muss nicht aktiv werden, sprich arbeiten um Einkommen zu generieren. Man ist weder an einen bestimmten Ort gebunden noch an eine Arbeitszeit. Umgangsprachlich wird von passiven Einkommen gesprochen, wenn im Schlaf Geld verdient wird. Das ist natürlich sehr angenehm, da damit die Lebensqualität immens erhöht wird. Hört sich alles sehr gut an, jedoch darf nicht unerwähnt bleiben, dass es einer Menge Zeit und Arbeit bedarf, bis man sich ein automatisiertes Einkommen aufbaut.

Wie sieht passives Einkommen in der Praxis aus? Und was zählt als passives Einkommen?

Wir stellen Dir jetzt 3 Beispiele für passives Einkommen vor.

1. Mit einer Nischenseite Geld im Internet verdienen

Als passives Einkommen zählt beispielsweise, wenn Du eine Internetseite oder einen Blog betreibst, die Verlinkungen zu Drittanbieter enthalten. Diese Drittanbieter, wie z.B das Amazon Partnerprogramm zahlt euch Provision für Kunden, die über Deinen Partner Link etwas bei Amazon kaufen. Die Auszahlung der Provision erfolgt monatlich. Wenn die Webseite also regelmäßig besucht wird, dann ensteht hier ein automatisiertes Einkommen.

Diese Internetseite muss jedoch von alleine gefunden werden, ohne dass Du aktiv werden musst, etwa durch Teilen oder bezahlte Werbung. Dafür muss die Internetseite gut positioniert (Suchmaschinen-optimiert) sein, in den Google Suchergebnissen oder in einer anderen Suchmaschine für bestimmte Begriffe, die von Nutzern eingegeben werden.

Mehr Informationen zum Thema findest Du in unserem Artikel: Affiliate Marketing- Wie Du mit fremden Produkten Geld verdienst. 

2. Mit einem Dropshipping Shop Geld im Schlaf verdienen

Ein weitere Möglichkeit für ein nebenbei Einkommen ist der voll automatisierte Dropshipping Shop. Das heißt der Shop ist bereits mit Produkten befüllt und Kunden kaufen regelmäßig ein. Der Shop muss über eine spezielle Software mit dem Shop des Lieferanten verbunden sein. Wenn die Software richtig eingestellt ist, sollte ein automatisierter Prozess so aussehen: Kunde kauft bei Dir ein Produkt und bezahlt. Die Software erkennt die erfolgreiche Bezahlung und gibt in diesem Moment eine Bestellung beim Lieferanten auf. Natürlich geht das Paket direkt an den Kunden, da die Software die vom Kunden eingegebene Adresse erfasst und beim Lieferanten angibt. Weiterhin verwaltet die Software sowohl Lagerbestand als auch Preise. Die einzige aktive Tätigkeit die Du hier vollführen müsstet wäre: Schauen ob die Software alles richtig macht, auf Kundenanfragen antworten sowie Rückgaben abwickeln.

Willst Du mehr über das vielleicht anfängerfreundlichste Geschäftsmodell erfahren, dann schaue Dir unseren Artikel zum Thema Dropshipping an oder baue mit Hilfe unserer Anleitung Deinen eigenen Dropshipping Store.

Hier zum Artikel: Dropshipping als Grundlage für das erste eigene online Geschäft

Hier zum Ebook: Dropshipping Business in unter 90 Minuten

3. Passives Einkommen durch online Handel mit Amazon FBA

Amazon FBA (Fulfillment By Amazon) kann ebenfalls zu den passiven Einkommensmöglichkeiten gezählt werden. Wenn Du also an diesem Programm teilnimmst, dann kaufst Du erst die Produkte bspw. in China ein und sendest diese dann in ein Amazon Logistikzentrum. Amazon kümmert sich dann um den Versand, Kundensupport und die Retouren. Berechnet wird Dir hierfür eine Gebühr pro verkauften Artikel.

Wenn Du erst einmal ein paar Bestseller hast, die sich immer wieder verkaufen, dann besteht Deine einzige Aufgabe darin, Produkte aus China nachzubestellen und an das Amazon Logistikzentrum zu versenden.

Willst Du mehr über das Thema erfahren, dann schau Dir hier einen asuführlicheren Artikel zum Thema Amazon FBA.